Höhere Visagebühren

Euro-Dollar-Wechselkurs lässt Antragskosten leicht steigen

Zum Jahresende werden die Visagebühren für die USA angepasst. Die Anpassung orientiert sich an dem aktuellen Wechselkurs, der von dem US-Außenministerium festgelegt wird. Der aktuelle Euro-Dollar-Wechselkurs der US-Konsulate beträgt 0,95 Euro zu 1 US-Dollar. 

Bereits im Frühjahr dieses Jahres hatte es eine Anpassung der Antragsgebühren für US-Visumanträge gegeben. Im Gegensatz zu der Gebührensenkung im April 2016 wurden die Gebühren nun jedoch erhöht. Im Folgenden haben wir die Visagebühren für US-Nichteinwanderungsvisa in Euro für Sie zusammengestellt:

  • Visakategorien B, C, D, F, I, J, M (Urlaub, Studium/Austausch, Geschäfts- und Durchreisen): EUR 152 (vorher EUR 144)
  • Visakategorien H, L, O, P, Q, R (vorübergehende Beschäftigung): EUR 180,50 (vorher EUR 171,00)
  • Visakategorie K (Verlobung): EUR 251,75 (vorher EUR 238,50)
  • Visakategorie E (Handel und Investitionen): EUR 194,75 (vorher EUR 184,50)

Gebührenzahlungen, die bereits vor der Erhöhung getätigt worden sind, haben auch weiterhin Bestand. Für den Antragsteller bedeutet dies, dass er den Differenzbetrag nicht nachträglich zahlen muss.

Für die Visumgebühr gilt grundsätzlich Folgendes: Nach der Gebührenentrichtung erhalten Sie einen Zahlungsbeleg, der ein Jahr lang gültig ist und es Ihnen als Antragsteller ermöglicht, einen Interviewtermin in einem US-Konsulat bzw. einer US-Botschaft zu vereinbaren. Wenn der Beleg nach einem Jahr abgelaufen ist, müssen Sie eine erneute Zahlung tätigen, um einen Interviewtermin zu vereinbaren, auch wenn Ihr alter Beleg noch unbenutzt ist.

Auf unserer Website finden Sie die aktuellen konsularischen Visabearbeitungsgebühren.

aktualisiert am 30.11.2016


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