Visum abgelehnt: Die häufigsten Gründe für die Ablehnung eines US-Visumantrags

Visum abgelehnt: Die häufigsten Gründe für die Ablehnung des US-Visumantrags

Die Ablehnung eines US-Visumantrags kann unterschiedliche Ursachen haben. Um einer Ablehnung des US-Visumantrags vorzubeugen, ist es hilfreich, sich mögliche Fallstricke und Gründe, weshalb ein Visum abgelehnt wird, zu vergegenwärtigen.
Einige der häufigsten Gründe für eine Visumablehnung werden nachfolgend dargestellt. 

Anforderungen werden nicht erfüllt
Ein häufiger Ablehnungsgrund von Petitionen für Arbeitsvisa ist z. B., dass der Antragsteller (Petitioner) den spezifischen Anforderungen der Visumkategorie nicht Genüge leistet. Wenn der Antragsteller (d. h. das US-Unternehmen, das den ausländischen Mitarbeiter beschäftigen wird) nicht nachweisen kann, dass es sich um ein rechtmäßig bestehendes US-Unternehmen handelt, welches in der Lage ist, den Mitarbeiter ordnungsgemäß anzustellen und zu bezahlen, kann es zu einer Ablehnung des Antrags kommen. Als Nachweis, dass es sich bei dem Arbeitgeber um eine am Markt agierende, etablierte Firma handelt, sollte eine ausführliche Dokumentation der Geschäftstätigkeiten vorgelegt werden. Hierzu gehören u. a. die Steueridentifikationsnummer, Steuererklärungen oder Jahresabschlüsse.

Unzureichende Nachweise
Bei dem Antrag auf ein Arbeitsvisum muss der Antragsteller zwingend belegen, dass ein rechtsgültiges Arbeitgeber-/Arbeitnehmerverhältnis besteht. Der Antrag kann abgelehnt werden, wenn der Antragsteller nicht in der Lage ist, hierzu eine ausreichende Dokumentation, wie etwa einen Arbeitsvertrag, vorzulegen. Wird der zukünftige Mitarbeiter vom Ehepartner begleitet und soll für diesen ein Visum beantragt werden, muss nachgewiesen werden, dass eine rechtsgültige Ehe besteht.

Sonstige Gründe, weshalb ein Visum abgelehnt wird
Auch wenn die Petition auf ein Arbeitsvisum von der US-Einwanderungsbehörde (U.S. Citizenship and Immigration Services, USCIS) positiv beschieden wurde, wird die anschließende Beantragung des Visums beim zuständigen US-Konsulat für Personen, die mit Drogen handeln, einen terroristischem Hintergrund haben oder an bestimmten ansteckenden Krankheiten leiden, nicht erfolgreich sein.

 

aktualisiert am 27.03.2014


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