Corona-Krise und US-Visa - Welche Lösungen gibt es?

Handlungsempfehlungen für US-Visa und Einreise

Angesichts der aktuellen Corona-Krise arbeitet unser US Visa Service Team gerade mit Hochdruck daran, Lösungen für Unternehmen und deren Mitarbeiter zu finden. Zum einen gilt es, den legalen Aufenthalt von verbliebenen ausländischen Mitarbeitern in den USA zu sichern. Zum anderen raten wir Firmen schon jetzt ihre USA-Projekte auf die Zeit nach der Corona-Krise vorzubereiten. Gerne prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Handlungsmöglichkeiten nun bestehen oder zwingend erforderlich sind.

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Mitarbeiter in den USA während der Corona-Krise

Aufgrund der aktuellen Reisereglementierungen und ausgesetzten konsularischen Aktivitäten sehen sich viele Unternehmen mit zwei zentralen Problemen konfrontiert:

  1. In den USA verbliebenes (oft entscheidendes) Personal und deren Familien einwanderungsrechtlich abzusichern und
  2. in den USA derzeit befindliches Personal rechtzeitig vor Ablauf des genehmigten Aufenthaltsstatus abzuziehen.

Damit Sie keinen Overstay und / oder keine illegale Beschäftigung Ihrer Mitarbeiter riskieren, ist es wichtig, die legale Basis für die Aufenthaltsgenehmigung in den USA zu sichern. Elementar ist in diesem Zusammenhang der Aufenthaltsstatus.

Was ist der Aufenthaltsstatus?

Je nachdem, welche Aufenthaltsgenehmigung für die USA vorliegt, können sich ausländische Personen für mehrere Monate oder aber Jahre legal in den USA aufhalten und ggf. auch dort arbeiten. Hier gibt es eine Unterscheidung zwischen dem beantragten Visum und dem bei der Einreise erteilten Aufenthaltsstatus (= I-94 Einreiseformular).

Ein US-Nichteinwanderungsvisum ermöglicht die Einreise in die USA

  • für eine begrenzte Zeit und
  • zu einen bestimmten Zweck (z. B. Arbeitsaufnahme, Studium etc.).

Ein Nichteinwanderungsvisum ist darüber hinaus lediglich für einen eingeschränkten Zeitraum gültig (= Expiration Date auf dem Visum). Das US-Visum selbst gestattet also formal gesehen Ihrem Mitarbeiter nur, in einem bestimmten Zeitraum für einen konkreten Zweck in die USA einzureisen.

Den sogenannten Aufenthaltsstatus erhält der USA-Reisende bei der Einreise. Der Status legt die Details des USA-Aufenthalts fest:

  1. Aufenthaltsdauer: Wie lange darf man sich tatsächlich in den Vereinigten Staaten physisch mit dem Visum aufhalten?
  2. Status: Unter welchem Status, d. h. zu welchem Zweck, darf sich die Person in den USA aufhalten?

Der Status wird mittels Einreisestempel im Pass an der Grenze und elektronisch im I-94 Einreiseformular dokumentiert. Dabei unterscheidet sich der genehmigte Aufenthaltsstatus häufig von der Gültigkeit des US-Visums im Reisepass – der Status kann kürzer oder länger erteilt werden. Je nach Visumkategorie variiert der maximal zu bewilligende Aufenthaltsstatus.

Bild von einem B-1 Visum mit Einreisestempel

Als Beispiel: B-Visa werden im Regelfall auf zehn Jahre erteilt und erlauben einen maximalen Aufenthaltsstatus von 180 Tagen. E-Visa hingegen werden üblicherweise auf fünf Jahre erteilt, der maximale Aufenthaltsstatus liegt aber bei zwei Jahren pro Einreise. Der Status ist also abhängig von der Visumkategorie, zum Teil aber auch von anderen Faktoren, wie z. B. beim F-1 Visum vom I-20, beim L-1 Visum vom I-797 und auch von der Gültigkeitsdauer des Reisepasses des Reisenden oder vom Status des Hauptantragstellers. Geprüft werden muss also immer im Detail der konkrete Sachverhalt.

Wer sollte seinen Aufenthaltsstatus wo prüfen?

Wir empfehlen all unseren Unternehmen dringend Folgendes zu prüfen:

Mit welchem Status befinden sich Ihre Mitarbeiter und deren Familienangehörigen aktuell in den USA? Und, in diesem Zusammenhang, wie lange ist der konkrete Aufenthaltsstatus bewilligt worden bzw. noch gültig?

Primär sollten sich Personen, deren maximal erlaubte Aufenthaltsdauer sich zeitnah dem Ende zuneigt, umgehend um Lösungen bemühen. Das betrifft insbesondere ausländische Personen, deren Flüge aufgrund der aktuellen Einreiseverbote gestrichen wurden oder werden.

Insbesondere geht es darum,

  • eine mögliche Überschreitung der maximal gewährten Aufenthaltsdauer, d. h. einen Overstay, zu vermeiden und / oder
  • eine legale Weiterbeschäftigung bzw. einen weiteren legalen Aufenthalt in den USA sicherzustellen.

Den offiziellen Status können Sie für Ihre Mitarbeiter online auf der I-94 Webseite abrufen ("Get most recent I-94"). Sie benötigen dazu allerdings die aktuellen Reisepassinformationen des Mitarbeiters.

Das aktuelle I-94 weist folgende Angaben auf:

  • Stammdaten des Reisenden
  • Einreisedatum
  • Status (z. B. B-1, B-2, E-1, E-2, L-1 etc.)
  • Maximal bewilligter Aufenthaltsstatus (also das Datum, an welchem die Person spätestens die USA verlassen muss)

Achtung: Die Datumsangabe erfolgt nach amerikanischem System, also MM/TT/JJJJ.
Übrigens: Personen, die sich unter J-, F- oder M-Status in den USA aufhalten, finden anstelle eines konkreten Datums häufig D/S vermerkt. Dies steht für Duration of Status, d. h., diese Personen dürfen sich so lange in den USA aufhalten, wie auf dem I-20 oder DS-2019 Formular vermerkt.
Entscheidend für die Prüfung der Legalität in den USA ist also der Aufenthaltsstatus und nicht das Visum. Je nach Visumkategorie können aber noch weitere Faktoren eine Rolle spielen, insbesondere gilt dies für Arbeitsvisa.

Welche Lösungen gibt es für betroffene in den USA?

Je nachdem, unter welchem Status sich Ihre Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten aufhalten, gibt es unterschiedliche Handlungsansätze:

1. ESTA-Inhaber (Visa Waiver Status)

Bei der visumfreien Einreise mit ESTA im Rahmen des Visa Waiver Programs (VWP) ist weder eine Verlängerung des Aufenthalts über die 90 Tage hinaus noch ein Wechsel auf einen anderen Status (z. B. B-2 Touristenvisum) möglich. Nur in Notfällen, wie in Zeiten der Corona-Krise, gestatten die US-Behörden eine Ausnahme:

  1. Sie befinden sich aktuell im Rahmen der visumfreien Einreise in den Vereinigten Staaten
  2. Sie können aus einem wichtigen, unverschuldeten Grund nicht aus den USA ausreisen (z. B. Flug wurde storniert, kein rechtzeitiger Rückflug verfügbar etc.)
  3. Ihr VWP-Aufenthaltsstatus droht zeitnah auszulaufen.

Bild von einer ESTA Reisenden

In diesen Sonderfällen kann der Aufenthaltsstatus auf Antrag um maximal 30 Tage innerhalb der USA verlängert werden (ausgenommen hiervon sind schwere Krankheitsfälle, hier sind längere Zeiträume denkbar).

Problematik: Üblicherweise wird der Antrag auf "Satisfactory Departure" im Rahmen eines persönlichen Termins bei einem der lokalen USCIS Field Offices gestellt. Derzeit sind diese aber für den Publikumsverkehr bis mindestens 3. Mai 2020 geschlossen (eine Verlängerung der Schließung ist nicht ausgeschlossen). D. h., Betroffenen wird empfohlen sich direkt an die Deferred Inspection Sites der CBP (U.S. Customs and Border Protection) zu wenden. Wenngleich dort die Möglichkeit von "Walk-in" Terminen noch besteht, bevorzugt die Behörde zunächst den Kontakt per Telefon oder E-Mail. Benötigt werden in jedem Fall eine Kopie des Reisepasses, das aktuelle I-94 und Reiseinformationen.

Bitte beachten Sie, dass in den unterschiedlichen CBP Anlaufstellen unterschiedliche Zeiträume gelten, ab wann ein solcher Antrag überhaupt gestellt werden kann. Das CBP Office am JFK International Airport in New York nimmt beispielsweise derzeit nur Anträge entgegen, bei denen der VWP-Status in 14 Tagen droht auszulaufen. Der Raleigh Durham International Airport in North Carolina hingegen sogar erst drei Tage vorher. Manche CBP Stellen haben hierzu (noch) keine Beschränkungen. Änderungen sind jederzeit möglich.

Sollte kein Kontakt zu einer der genannten CBP Anlaufstellen möglich sein, können Sie sich alternativ auch telefonisch an die USCIS unter +1 800-375-5283 für weitere Anweisungen wenden.

Achtung: Sie müssen zwingend Belege beibringen können (z. B. Stornierung Ihres Flugs, ärztliches Attest etc.), dass die Situation unverschuldet eingetreten ist.

Sofern die erteilte Aufenthaltsfrist bereits überschritten wurde bzw. eine Überschreitung eintreten wird, dokumentieren Sie den nicht selbst verschuldeten Overstay für spätere USA-Einreisen, Visumbeantragungen und Aufenthalte so gut es geht (Belege zu Flugstornierungen etc.).

2. Ausländische Arbeitnehmer und Geschäftsreisende in den USA

Ausländische Mitarbeiter und deren Familienangehörige, die mit einem Arbeitsvisum (z. B. E- oder L-Visum) in den Vereinigten Staaten tätig sind und deren Aufenthaltsstatus zeitnah ausläuft, haben die Möglichkeit eine Statusverlängerung oder einen Statuswechsel direkt vor Ort in den USA, zu beantragen.

Aber auch Geschäftsreisende, Monteure und Projektarbeiter, die ein B-1 Visum besitzen, können auf Antrag eine Statusverlängerung erwirken.

Bild von einem Geschäftsreisenden in den USA

Zunächst sollten Sie folgende Informationen einholen:

  • Welches Visum hat der Mitarbeiter und welcher (Aufenthalts-)Status liegt vor?
  • Wie lange darf der Mitarbeiter legal in den USA bleiben und / oder arbeiten? Je nach Visumkategorie werden hier unterschiedliche Dokumente benötigt (z. B. I-94, I-129S, I-797 etc.)

Prüfen Sie nun, ob eine Statusverlängerung oder ein Statuswechsel in den USA notwendig oder möglich bzw. aussichtsreich ist.

Bitte beachten Sie, dass die Antragstellung rechtzeitig vor Ablauf des I-94 erfolgen muss. Insbesondere bei Arbeitsvisa muss häufig sogar früher ein Statusverlängerungsantrag gestellt werden, sofern die I-797 Approval Notice (= Arbeitsgenehmigung) vorher ausläuft.

Die Anträge auf Extension of Status oder Change of Status werden im Moment regulär weiterhin über die US-Einwanderungsbehörde USCIS bearbeitet, es gibt lediglich keinen Publikumsverkehr mehr. Auch Neueinreichungen von z. B. L-1 Petitionen sind übrigens weiterhin möglich.

Je nach Aufenthaltsstatus bzw. Kategorie gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Schnellstmögliche Ausreise aus den USA (sofern Aufenthalt abgebrochen werden soll)
    Versuchen Sie bei stornierten Flügen für den Mitarbeiter einen anderen, möglichst früheren Flug ins Heimatland zu bekommen. Aufgrund der weltweiten Reisewarnungen ist allerdings davon auszugehen, dass zunehmend Flüge aus den Vereinigten Staaten gestrichen werden.
    Tipp: Je weniger Zeit bis zum Auslaufen des Status verbleibt, desto früher sollte der Rückflug geplant werden, um im Falle einer erneuten Flugstornierung noch "Luft" zum Handeln zu haben.
  2. Aufenthalt für Geschäftsreisende (B-1 Status) via Statusverlängerung oder Statuswechsel (Formular I-539) ausdehnen
    Eine Statusverlängerung muss immer rechtzeitig vor Ablauf des legalen Status (siehe I-94) gestellt werden, spätestens aber am Tag davor. Das Formular I-539 kann bei der zuständigen US-Behörde USCIS online oder postalisch eingereicht werden.
    Tipp: Wenn Sie einen Antrag auf Statusverlängerung bzw. Statuswechsel rechtzeitig (also vor Ablauf des I-94) stellen, hat die Person für die Bearbeitungszeit des Antrags, auch wenn der offizielle Status ausgelaufen ist, einen sogenannten geduldeten Status. Die Person darf sich also weiterhin bis zur finalen Entscheidung der USCIS in den USA legal aufhalten. In diesem Fall sollte immer die Eingangsbestätigung des Antrags (Receipt Notice) als Nachweis mitgeführt werden.
    Übrigens: Verlassen die Personen die USA, während der Antrag auf Statuswechsel läuft, gilt der Antrag offiziell als zurückgezogen.
  3. Aufenthalt für ausländische Mitarbeiter (Expats oder mittels lokalem US-Vertrag) via Statusverlängerung oder Statuswechsel (Formular I-129) ausdehnen
    Häufig verlängern Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten ihren Aufenthaltsstatus mittels Ein- und Wiederausreise, so lange das entsprechende Visum noch gültig ist. Oder aber, es wird nach Visumablauf ein neues US-Visum im Konsularverfahren beantragt, um einen weiteren Arbeitseinsatz zu ermöglichen. Diese Optionen sind derzeit durch die Reisereglementierungen nicht möglich. Das Mittel der Wahl sollte in diesem Fall eine Statusverlängerung sein. Zunächst muss je nach Arbeitsvisakategorie geprüft werden, ob eine Statusverlängerung möglich ist, bis wann diese spätestens zu erfolgen hat und mit welcher Dokumentation.
    Üblicherweise erfolgt dies mit dem Formular I-129 bei den zuständigen Service-Centern der USCIS.
    Bitte beachten Sie, dass aktuell und bis auf Weiteres das Premium Processing Verfahren (beschleunigte Bearbeitung von 15 Kalendertagen ausgesetzt wurde. D. h., derzeit sind nur Anträge unter dem regulären Bearbeitungsverfahren (Regular Processing) möglich. Die Bearbeitungszeiten variieren sehr stark je nach zuständigem USCIS Service Center - von im Durchschnitt vier bis hin zu acht Monaten. Leider ist mit einer weiteren Verzögerung der Bearbeitungszeiten zu rechnen.
    Übrigens: Sofern die USCIS das Premium Processing Verfahren wieder aufnimmt, kann für noch laufende Petitionen die beschleunigte Bearbeitung hinzugebucht werden.
    Sollte der Status (I-94) oder die Arbeitsgenehmigung (I-129S / I-797) des Mitarbeiters aufgrund der langen Bearbeitungszeiten zwischenzeitlich auslaufen, kann sich der Mitarbeiter bis zur abschließenden Bearbeitung des Antrags weiterhin legal in den USA aufhalten und noch für bis zu maximal 240 Tage über die Arbeitsgenehmigung hinaus in den USA tätig sein.
    Statusverlängerungsanträge für begleitende Familienangehörige werden im Regelfall (mittels I-539 Formular) zusammen mit dem I-129 Antrag eingereicht. Prüfen Sie auch unbedingt eine ggf. vorliegende Allgemeine Arbeitserlaubnis (EAD) der begleitenden Ehepartner. Auch diese müssen verlängert werden.

Achtung: Bei Statusverlängerungs- und Statuswechselanträgen, insbesondere auf Basis von Arbeitsvisa, handelt es sich um komplexe und aufwendige Verfahren. Zahlreiche Faktoren müssen dabei individuell betrachtet werden. Planen Sie für die Umsetzung genug Vorlaufzeit ein, da umfangreiche Antragsunterlagen benötigt werden. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen hierzu Sonderberatungen an und prüfen gemeinsam mit Ihnen Ihre Visa-Fälle, so dass wir die passende Lösung finden. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten!

3. Internationale Praktikanten und Trainees in den USA (J-1 Visuminhaber)

Wer sich aktuell zwecks Praktikum oder Training in den Vereinigten Staaten aufhält, ist dazu angehalten, die aktuellen Reisewarnungen seines jeweiligen Heimatlandes zu verfolgen.

Bild von Praktikanten und Trainees in den USA

Darüber hinaus empfehlen wir dringend allen J-1 Statusinhabern, sich umgehend und direkt an den Visumsponsor zu wenden, um das weitere Vorgehen – wie ggf. eine frühere Heimreise – zu besprechen.

Vorbereitung auf die Zeit danach

Die bisher geplanten Mitarbeiterentsendungen zu den US-Standorten Ihres Unternehmens sowie Montagen und Projektarbeiten verschieben sich vorerst auf unbestimmte Zeit Wann die Reisereglementierungen gelockert und im Zuge dessen die US-Konsulate weltweit ihre Arbeit wieder aufnehmen werden, ist derzeit schwer absehbar.

Nichtsdestotrotz empfehlen wir Ihnen, die Zeit zu nutzen, um zukünftige Visumanträge und die entsprechenden Dokumente in Ruhe vorzubereiten. Dies hat mehrere Gründe:

  1. Wir erwarten mit Öffnung der US-Konsulate weltweit einen großen Ansturm auf die dann verfügbaren Interviewtermine. Aktuell können beispielsweise Termine in den deutschen US-Konsulaten für ca. Juni 2020 gebucht werden. Sollten diese erneut aufgrund der Corona-Krise verschoben werden von Seiten der US-Behörden, ist übrigens keine neuerliche Zahlung der Konsulatsgebühr notwendig.
  2. Der Prozess der Visumbeantragung im Konsularverfahren ist und bleibt aufwendig. Bereiten Sie jetzt die Antragsdokumentation in Ruhe für ihre entscheidenden Projekte vor, so dass bei einer hoffentlich zeitnahen Entspannung, eine Beantragung unmittelbar vorgenommen werden kann.
  3. Insbesondere umfangreiche Registrierungsverfahren von Unternehmensgruppen (z. B. E oder L-Blanket Registrierungen) nehmen mehrere Monate Bearbeitungszeit in Anspruch! Prüfen Sie als Unternehmen zum gegenwärtigen Zeitpunkt, ob eine zwischenzeitliche Beantragung / Verlängerung sinnvoll sein könnte, um auf vereinfachte Visumverfahren im Nachgang zurückgreifen zu können. Auch petitionsbasierte Arbeitsgenehmigungsanträge, wie z. B. L-1, benötigen im Regelfall eine mehrwöchige Vorbereitungszeit, die Sie bereits jetzt in Angriff nehmen können.

Bild von einer Plakatierung in den USA

Wenn Sie jetzt die entsprechenden Weichen stellen, können Sie nach der Eindämmung des Coronavirus und bei einer erneuten weltweiten Grenzöffnung direkt den Visaprozess starten. So sind Sie und Ihre Mitarbeiter in der Lage die Arbeit und ggf. ein notwendiges Krisenmanagement in den Vereinigten Staaten zügig aufzunehmen.

Unsere Visa Consultants stehen Ihnen hier zuverlässig zur Seite und beantworten Fragen zur Visa-Abwicklung und / oder Statusverlängerung. Lassen Sie uns gemeinsam Lösungen für Ihre Mitarbeiter bezüglich der Themen US-Visa und USA-Aufenthalt umsetzen, um möglichst gestärkt aus der Corona-Krise hervorzugehen. Wenden Sie sich gerne noch heute an unsere Visa-Berater.

Wir sind für Sie und Ihre Mitarbeiter da. Bleiben Sie gesund!

aktualisiert am 1.4.2020


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