E-1 Visum

Arbeitsvisum für Handeltreibende in den USA

Das E-1 Visum, auch als Treaty Trader Visa oder Handelsvisum bezeichnet, ist eine Unterkategorie der E-Visa und zählt damit zu den Arbeitsvisa der USA. Es erlaubt Schlüsselpersonen in Unternehmen, wie beispielsweise Managern, den Aufenthalt in den Vereinigten Staaten, um dort mit Waren, Technologien oder Dienstleistungen Handel zu betreiben.

Da die Beantragung zeit- und kostensparender ist, als beispielsweise ein L-Visum, stellt das E-1 Visum eine prüfenswerte Alternative dar. Gerne helfen wir Ihnen bei der Antragstellung. Kontaktieren Sie uns noch heute!

 

Was ist das E-1 Visum?

Das Treaty Trader Visum ist ein Arbeitsvisum und steht Unternehmen zur Verfügung, die substantiellen Handel zwischen dem Vertragsland und den USA betreiben. Es ist unternehmensgebunden und ermöglicht ausländischen Mitarbeitern die Arbeitsaufnahme in einem US-Unternehmen.

Sobald ein Unternehmen erfolgreich ein E-1 Visum für einen Mitarbeiter beantragt hat, gilt es als E-registriert und kann von nun an weitere Angestellte vereinfacht über diese Visakategorie in die USA versenden bzw. sie dort einsetzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mitarbeiter eine langjährige Entsendung antreten soll oder ob er für mehrfache Dienstreisen in die USA reisen muss.  

Dieses Nichteinwanderungsvisum beruht auf bilateralen Verträgen zwischen den Vereinigten Staaten und den mit ihnen Handel treibenden Ländern (Treaty Country – Vertragsland). Gegenwärtig gibt es ca. 50 Nationen, die solche Beziehungen mit den USA unterhalten. Deutschland zählt ebenfalls dazu. 

Welche Vorteile hat das E-1 Visum?

Das Treaty Trader Visum bietet eine Vielzahl an Vorteilen für sowohl Unternehmen, als auch Mitarbeiter, welche das Visum erhalten sollen.

  • Sobald ein Unternehmen „E-registriert“ ist, können Mitarbeiter in einem stark vereinfachten Verfahren in das US-Unternehmen entsandt bzw. dort eingesetzt werden.
  • Es muss kein aufwendiger Antrag mehr vorab eingereicht werden. Die Mitarbeiter können direkt bei einem persönlichen Interviewtermin im zuständigen US-Konsulat ihre Unterlagen vorlegen.
  • Dies bedeutet eine erhebliche Kosten- und Zeitersparnis.
  • Auch neu eingestellte Mitarbeiter profitieren von der E-Registrierung des Unternehmens.
  • Der Antrag kann theoretisch unbegrenzt erneuert werden.

Gerade auch im Vergleich zum teuren L-Visaverfahren stellt der E-Status deshalb immer eine prüfenswerte Alternative dar!

E-1 Visa-Prüfung

Wir übernehmen die E-1 Visa-Prüfung gerne für Sie. Kontaktieren Sie uns noch heute und vereinbaren Sie eine unverbindliche Beratung.

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Welche Nachteile hat das E-1 Visum?

Die Einschränkung bezüglich der Staatsangehörigkeit kann für bestimmte Antragsteller einen Nachteil darstellen: 

Die Staatsangehörigkeit des Mitarbeiters muss der Staatsangehörigkeit des Unternehmens entsprechen. Das heißt, deutsche Unternehmen können ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit E-1 Visa ausstatten.

Welche Voraussetzungen müssen für das E-1 Visum erfüllt werden?

Sowohl das antragstellende Unternehmen, als auch die Mitarbeiter müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um für dieses US-Arbeitsvisum in Betracht zu kommen.

Welche Voraussetzungen für das E-1 Visum müssen Unternehmen erfüllen?

Damit Mitarbeiter das US-Handelsvisum erhalten können, muss die Firma folgende Zugangsvoraussetzungen erfüllen:

  • Ein Investoren- bzw. Außenhandelsvertrag zwischen den USA und dem Land, dessen Nationalität das Unternehmen besitzt, muss bereits bestehen. Die Länder, die einen E-1-fähigen Vertrag mit den USA abgeschlossen haben, finden Sie auf der Webseite der U.S. State Department.
  • Ein Unternehmen hat die erforderliche Nationalität, wenn mindestens 50% der Unternehmen im Besitz eines Staatsangehörigen des Vertragslandes sind.
  • Unternehmen, die als Aktiengesellschaften operieren, besitzen nach der E-1 Definition die Nationalität des Landes, in welchem sie vorrangig ihr Börsengeschäft tätigen.
  • Es muss ein regelmäßiger Handel mit den USA substantieller Natur mit Technologien, Waren oder Dienstleistungen zwischen den Vertragsstaaten nachgewiesen werden. Dieser Austausch muss dokumentierbar und bereits vor Antragsstellung erfolgt sein.
  • Der Handel muss „beträchtlich“ sein, d.h. regelmäßige und häufige Transaktionen mit den USA. Realistische Handelsvolumina starten für einen E-1 Antrag bei mindestens 100.000 US-Dollar.
  • Das US-Unternehmen muss sein operatives Geschäft bereits aufgenommen haben und sollte im günstigen Fall bereits US-Personal beschäftigen.
  • In jedem Antrag muss der Nachweis erbracht werden, dass der Unternehmer den US-Betrieb nicht aus bloßem Eigeninteresse zur Finanzierung seines Lebensunterhalts bzw. betreiben wird und einen Mehrwert für die regionale US-Wirtschaft, also US-amerikanische Arbeitsplätze, schaffen wird.

Bild von zwei E-1 Visuminhabern

Welche voraussetzungen für das E-1 Visum müssen Angestellte erfüllen?

Auch der Mitarbeiter, der das US-Handelsvisum erhalten soll, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

  • Der Mitarbeiter muss Staatsbürger eines Vertragslandes sein und die gleiche Staatsbürgerschaft wie das Unternehmen innehaben.
  • Der Mitarbeiter muss für die zukünftige Beschäftigung in den USA durch beispielsweise geschäftsführende oder leitende Funktionen qualifiziert sein, wie beispielsweise Executives, Manager oder Spezialisten. 
  • Es muss eine reguläre vertragliche Anbindung des Mitarbeiters an die Unternehmensgruppe bestehen, beispielsweise im Rahmen eines regulären Arbeitsvertrages mit dem Mutterhaus, einer Tochtergesellschaft, dem US-Standort oder eines Entsendungsvertrags. Freiberufler oder Berater auf Honorarverträgen sind nicht qualifiziert. 
  • Der Mitarbeiter muss die Absicht haben, die USA vor dem Ende der Gültigkeitsdauer des E-1 Visums wieder zu verlassen.

Es besteht keine Voraussetzung bezüglich der Mindestbeschäftigungszeit für Mitarbeiter innerhalb der Unternehmensgruppe, wie bei einem L-Visum. Demzufolge kann auch neues Personal über den E-1 Status entsandt bzw. in den USA eingesetzt werden. Allerdings muss man auch nachweisen, dass Neuangestellte, die keine Manager oder Geschäftsführer sind, die notwendigen Spezialkenntnisse besitzen.

E-1 Visum beantragen

E-1 Antragsverfahren

E-1 Erstregistrierungsanträge des Unternehmens werden beim zuständigen US-Generalkonsulat des Vertragslandes eingereicht. Für deutsche Unternehmen ist ausschließlich das US-Generalkonsulat in Frankfurt am Main zuständig.

Bei der Beantragung des Handelsvisums müssen folgende Schritte eingehalten werden:

  1. Als erstes muss der Antrag auf ein E-1 Visum im Konsulat eingereicht werden. Dieser Sollte unter anderem die Formulare DS-160 und DS-156E, sowie zahlreiche Nachweise, wie beispielsweise Steuererklärungen, Beteiligungsverhältnisse Nachweise des beträchtlichen Handels und den Lebenslauf des Mitarbeiters.
  2. Im Anschluss muss die entsprechende Antragsgebühr gezahlt werden.
  3. Nach Prüfung der Unterlagen durch das zuständige US-Konsulat, muss der Mitarbeiter einen Termin für ein persönliches Interview vereinbaren.
  4. Während des Interviewtermins in der Botschaft stellt der Konsulatsbeamte Fragen zur Akte.
  5. Zum Abschluss entscheidet der Konsulatsbeamte, ob der E-1 Antrag bewilligt wird oder nicht. Wird der Antrag positiv beschieden, ist damit das US-Unternehmen automatisch "E-1 registriert".

Auf Grundlage dieser Registrierung können Unternehmen dann – in einem sehr vereinfachten Verfahren – weitere Staatsangehörige des Vertragslandes an den US-Standort entsenden bzw. dort einsetzen. Weitere Mitarbeiter können den ersten Teil des Beantragungsprozesses überspringen und sämtliche Nachweise und Formulare direkt mit in das persönliche Interviewgespräch im Konsulat bringen.

Zu beachten ist, dass die E-Visaanträge seit dem 1. August 2015 nicht mehr als 90 Seiten umfassen dürfen, da sie sonst vom US-Konsulat nicht bearbeitet werden.

Im Vergleich zu anderen Arbeitsvisakategorien, wie beispielsweise L-1 oder H-1B, ist das E-1 Visum relativ zeit- und kostengünstig.  

Wie lange dauert die Beantragung?

Für Erstregistrierungen kann das Konsulat ca. zwei bis sechs Wochen benötigen. Dazu kommt die Wartezeit bis zum Interviewtermin, welche unter anderem von dem jeweiligen Konsulat oder der Saison abhängig ist. Daher sollte in diesem Fall der Antrag mindestens drei Monate vor dem geplanten Arbeitseinsatz erfolgen.

Sobald das Unternehmen bereits "E-registriert" ist, also schon mindestens ein E-1 Visum erfolgreich für einen Mitarbeiter beantragt hat, kann die vorherige Prüfung übersprungen werden. Hier wird das Visum direkt im persönlichen Interviewtermin beantragt.

Voraussetzung: Das Unternehmen hat mehr als 25 Festangestellte. Ansonsten gilt für weitere Mitarbeiter erneut der Prozess der Erstregistrierung.

Ungefähr eine Woche nach dem erfolgreichen Interview im Konsulat wird dem Mitarbeiter der Reisepass inklusive Visum per Post zugeschickt.

Schnelle E-1 Visabeantragung

Wir unterstützen Sie gerne bei der Beantragung Ihres Visums und sorgen mit unserem Service für eine schnellstmögliche Bearbeitung. 

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Was kostet ein E-1 Visum?

Die aktuellen Kosten für ein E-1 Visum setzen sich wie folgt zusammen:

Gebührenart

Betrag

Antragsgebühr

205 US-Dollar 

Ggf. Reciprocity Fee

Variiert (für Deutschland, Österreich und die Schweiz entfällt diese Gebühr)

 

Wie lange ist das E-1 Visum gültig?

Erstmal muss man unterscheiden zwischen der Gültigkeitsdauer des Visums und der an der US-Grenze erteilten Aufenthaltsdauer.

Gültigkeitsdauer des E-1 Visums

Die Gültigkeitsdauer eines E-Visums hängt von der Nationalität ab. Je nach Nationalität, wird anhand der sogenannten Reciprocity Schedule entschieden, wie lange das Visum gültig sein wird. Zum Beispiel erhalten deutsche Staatsangehörige normalerweise ein fünfjähriges E-1 Visum.

Aber die Ausstellung eines ein- oder zweijähriges E-Visums ist auch möglich, besonders wenn es sich um ein kleineres Unternehmen handelt, das nur ein geringes Handelsvolumen nachweisen kann. Zudem kann die Erteilung der E-1 Visa bei kleineren Unternehmen nach der noch vorliegenden Registrierungszeit richten. Bei mittelständischen bis großen Unternehmen mit einer hohen Anzahl an US-amerikanischem Personal werden die E-Visa aber zumeist auf fünf Jahre ausgestellt, egal wie lange die E-Registrierung noch gültig ist.

Aufenthaltsdauer bei Einreise in die USA

Bei Einreise in die USA entscheidet der Grenzbeamter wie lange ein E-Visuminhaber sich in den USA aufhalten darf. Die erlaubte Aufenthaltsdauer des E-Visum Inhabers wird auf seinem Formular I-94 vermerkt. In der Regel erhält er eine zweijährige Aufenthaltsberechtigung bei der ersten und allen weiteren Einreisen. Die Verlängerung des Aufenthalts in den USA ist unbegrenzt möglich, so lange die Registrierung des US-Unternehmens vorliegt, der Mitarbeiter ein gültiges Visum besitzt und er einen (deutschen oder amerikanischen) Arbeitsvertrag oder Entsendungsvertrag innerhalb der Unternehmensgruppe nachweisen kann.

E-1 Visa-Verlängerung

Im Gegensatz zu vielen anderen US-Visakategorien sind Verlängerungen des E-1 Visums um weitere 5 Jahre theoretisch unendlich möglich, solange das Unternehmen in den USA erfolgreich existiert und noch alle weiteren Zugangsvoraussetzungen für die E-Registrierung bestehen.
 

Unser Serviceleistungen für E-1 Visa

Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der E-Registrierung Ihres Unternehmens oder der Beantragung einzelner E-1 Visa für Mitarbeiter. Dabei umfasst unser Service für Sie unter anderem:

  • Beratung und Information über das E-1 Visum
  • Analyse Ihrer Situation und die Prüfung der Voraussetzungen
  • Bei Bedarf Vorschlag von alternativen Visakategorien
  • Unterstützung beim Ausfüllen und Übersetzung der Antragsformulare
  • Übertragung Ihrer Daten in das System der US-Behörden
  • Prüfung auf Vollständigkeit, sowie fristgerechte Einreichung der Unterlagen
  • Vereinbarung und Vorbereitung des Interviewtermins im Konsulat
  • Vorbereitung der ersten Einreise in die USA mit dem E-1 Visum

Gerne beraten wir Sie ganz unverbindlich zu unseren umfangreichen und individuellen Leistungen. Kontaktieren Sie uns noch heute! 

 

Häufig gestellte Fragen zum E-1 Visum für die USA

Welches Visum erhalten begleitende Familienangehörige beim E-1 Visum?

Begleitende Ehepartner und unverheiratete Kinder bis 21 Jahren erhalten auf Antrag einen abgeleiteten Status und somit auch ein E-1 Visum. Ehepartner mit einem E-1 Visum dürfen nach erfolgter Einreise in die USA eine Allgemeine Arbeitserlaubnis (Employment Authorization Document, EAD) bei der US-Einwanderungsbehörde (USCIS) beantragen, die nicht an eine bestimmte Stelle oder das Unternehmen des Hauptantragstellers gebunden ist, und damit unabhängig von ihrem Ehepartner einer Arbeit in den USA nachgehen.

Diese Arbeitserlaubnis wird auf zwei Jahre erteilt, eine Verlängerung um weitere zwei Jahre ist möglich, bis hin zur maximalen Aufenthaltsdauer des E-1 Visuminhabers.

Kinder von E-1 Inhabern können Bildungseinrichtungen (Schulen/Universitäten) besuchen, jedoch darf keiner bezahlten Arbeit nachgegangen werden. Erreichen die Kinder die amerikanische Volljährigkeitsgrenze, müssen sie ihren Nichteinwanderungsstatus wechseln oder das Land verlassen.

Unter welchen Umständen wird ein E-1 Visumantrag abgelehnt?

Die folgenden Gründe erschweren die erfolgreiche E-1 Beantragung bzw. führen zur sofortigen Ablehnung:

  • Mitarbeiter mit wenig Berufserfahrung oder „geringen“ Qualifikationen
  • Vergangene Straftaten
  • Die Verwicklung in Drogendelikte
  • Eine ansteckende Krankheit des Mitarbeiters
  • Die Unterstellung einer Einwanderungsintention
  • Eine Vermutung der illegalen Arbeitsaufnahme
  • Mangelnde Antragsdokumentation
Was passiert, wenn der E-1 Visumantrag abgelehnt wird?

In aller Regel erfahren Antragsteller bereits am Tag ihres Interviews, ob das Visum erteilt wird oder nicht. In bestimmten Fällen erhält der Visumantragsteller nach einer gewissen Bearbeitungszeit ein Ablehnungsschreiben des Konsulats. Eine Ablehnung muss nicht begründet werden.

Ist dies erst einmal geschehen, kann meist erst nach mehreren Monaten oder sogar Jahren ein neues Visum (erfolgreich) beantragt werden. Theoretisch besteht für den Antragsteller zwar keine Wartezeit bis zur nächsten Einreichung. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass ohne eklatante Verbesserung der Voraussetzungen der jeweiligen Visumkategorie (z. B. Nachweis der Rückkehrintention ins Heimatland, finanzielle Mittel, Nachweis von beruflichem Spezialwissen etc.) eine erneute Antragstellung wenig sinnvoll erscheint.

Wo muss ein E-1 Visum beantragt werden?

Im Gegensatz zu den meisten Arbeitsvisa muss der Antrag auf ein E-1 Visum nicht beim U.S. Citizenship and Immigration Services gestellt werden, sondern kann direkt bei einem US-Konsulat beantragt werden.

Kann ich mit dem E-1 Visum garantiert in die USA einreisen?

Auch ein E-1 Visum kann Ihnen die Einreise in die USA nicht garantieren. Hier haben die US-Grenzbeamten das letzte Wort und entscheiden darüber, ob Sie einreisen dürfen und für welchen Zeitraum Sie einen Aufenthaltsstatus erhalten.


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